Räuchern - aber wie?

Das energetische Räuchern war und ist auch heute noch in vielen alten Kulturen gelebtes Wissen. Erstaunlicherweise wissen wir heute, das auch jene Kulturen ähnliche Zeremonien entwickelten, die räumlich oft tausende von Kilometern voneinander getrennt waren. Basis für den heutigen Umgang mit dem energetischen Räuchern, ist die Kräuterkunde, die die Wirkung der verschiedenen Pflanzenteile über einen langen Zeitraum beobachtet und an die jeweils nachfolgenden Generation weitergegeben hat.  


Ethnobotaniker vermuten, das Kräuter, Nadeln und Blätter auch ganz praktisch angewendet wurde, zur Luftverbesserung oder um Symptome bei Krankheiten zu lindern. Die sehr gut erforsche heutige Kräuterheilkunde, belegt die z.B. desinfizierende Wirkung von Baumharzen, heute auch bekannt als Weihrauch.  


Bei uns im Alpenraum und im Mittelgebirge Deutschlands sind die 12 Rauhnächte überliefert, die Nächte zwischen Wintersonnwende, Weihnacht und Neujahr. Diese sind mancherorten bis in die heutige Zeit lebendig gelebtes Brauchtum. Dazu gehört auch das Sammeln und Binden des ‚Kräuterbuschens‘, der dann zum Schutz und Segen ins Haus gehängt und bei drohendem Unwetter oder schweren Krankheiten im Feuer verglüht und somit verräuchert wird.
  

Zentraler Bestandteil von Zeremonien aller Art ist die Annahme das der duftende Rauch als direktes ‚Transportmittel‘ von Gebeten zu den höheren Welten dient. Geräuchert wurde auch um Segen zu erbitten und es wurde als 'unblutige' Opfergaben verwendet , um sich das Wohlwollen der Geister- und/oder Götterwelt zu sichern. 


Schon die nordamerikanischen Indianerstämme, nutzten dieses Wissen in ihren Pfeifenzeremonien. Der Rauch der Medizinpfeife leitet die Gebete direkt zu den Ahnen, geistigen Anführern und Lehrern. Dieses Wissen nutzen auch die heutigen Räucherkundigen als schöne, sinnliche und kraftvolle Kommunikation mit sich und den unsichtbaren Welten.

Die Kräuterkunde zeigt, dass jede Pflanze ihre eigene Wirkungsweise hat, manche mehr auf der Körper und andere eher auf psychologischer Ebene. Persönlich beobachte ich bei einer Räucherzeremonie, welche Faszination das Element Feuer, bei den Teilnehmern auslöst. Ein Elektroherd und die Zentralheizung sind zwar praktisch, aber die Menschen scheinen das archaische Feuer zu vermissen, nicht umsonst sind Lagerfeuer oder Holzkohlegrill so beliebt.

"Jede noch so kleine Räucherzeremonie bringt mich unmittelbar ins Erleben und in meine ‚innere Mitte‘ zurück. Meine Fähigkeit zu lauschen, um mit meiner Weisheit in Kontakt zu kommen, verfeinert sich. Egal ob ich mich formal mit Gott, der Göttin, einem geistigen Lehrer verbinde, letztlich ist es meine intuitive Stimme die mich leitet, nicht das gewählte Sinnbild für die weise Instanz im Außen."

Ingeborg Helene Heidenreich

Das Räuchern muss niemals nur in einem zeremoniellen Rahmen praktiziert werden, sondern kann jederzeit und unkompliziert für dein Wohlgefühl im Alltag stattfinden. Aus der Kräuterkunde wissen wir, dass jede Pflanze und sogar unterschiedliche Teile, wie Blätter, Blüten oder die Wurzel, eine eigene Wirkung haben. Es gibt allerdings einige, wenige Pflanzen, die eine toxische Reaktion auslösen können, auch beim Räuchern. Daher solltest du bei Experimenten mit selbst gesammelten Pflanzenteilen immer gut über die Wirkung der Pflanze informieren und im Zweifelsfall nicht räuchern. Als Grundregel kannst du dich daran orientieren, das eine Pflanze die du als Tee trinken oder als Gewürz verwenden kannst, auch problemlos zum Räuchern geeignet ist.

Die Wirkstoffe einer Pflanze können gut bei körperlichen Ungleichgewicht und seelischen Verstimmungen eingesetzt. Viele Düfte wirken auf unsere Stimmungen aufhellend, ausgleichend oder anregend. In meinem früheren Räuchershop hatte ich alleine über 150 Einzelräucherstoffe und 50 verschiedene Räuchermischungen selbst hergestellt und verkauft. Die beliebtesten Mischungen habe ich noch verfeinert und völlig neu verpackt. Diese könnt ihr in meinem Soul Life Art Shop bestellen. 

Räuchern kann ein Fest für die Sinne sein. Ein Erlebnis das dein Wohlbefinden verbessert, dich zurück zur inneren Mitte führt, dich inspiriert und deine Verbindung zum Körper und zur Natur vertieft.
 
Räuchern bringt dich zurück zu deinem Geruchssinn, den wir oft nur noch dann wahrnehmen, wenn es stinkt. Düfte lösen Gefühle und Emotionen aus, im Schlechten, wie auch im Guten. Wenn du in Sommer in der Provence, womöglich frisch verliebt, inmitten der Lavendelfelder gestanden bist, dann kann es sein, das du den Lavendelduft immer als Positiv wahrnimmst. Sobald du den Lavendelduft wahrnimmst, kommt dieses wundervolle Gefühl zurück. Das funktioniert natürlich auch umgekehrt, wenn deine Oma immer nach Lavendelwasser roch, du sie nicht mochtest und noch dazu gezwungen wurdest, ihr immer ein Küsschen zu geben, dann wird der Lavendelduft wahrscheinlich nicht unbedingt zu deinen Favoriten zählen. Das ist nicht weiter schlimm, wähle einfach all die anderen Düfte der Welt zu erforschen und auszuprobieren.

Ein weiterer schöner Aspekt der Kräuterkunde und des Räuchern mit natürlichen Pflanzenteilen ist, dass du dich tiefer mit den Pflanzen verbinden und von ihnen lernen kannst. Ihre Kraft spüren und Botschaften empfangen. 

Du kannst dich vor eine Pflanze setzen und Fragen stellen:

  • Was kann ich von dir lernen? 
  • Wie kann ich dies für mein Leben nutzen? 
  • Was möchtest du mir noch mitteilen? 
  • ... 

Räucheranleitung für die Raumbelebung (sanftes Beduften) mit dem Räucherstövchen: 

  • höheres feuerfestes Räuchergefäß (etwa wie Aromalampe) aus Keramik oder Speckstein - Räuchersieb (statt der Wasserschale) 
  • Teelicht 
  • kleiner Räucherlöffel zum Dosieren 
  • Schaber zum Entfernen der Rückstände 
  • Diverses Räucherwerk, getrocknete Pflanzenteile von Räucherpflanzen: Hölzer – Blätter – Blüten - Wurzeln – Harze 

Vorbereitung - Entzünden des Teelichtes: 

Ist das Teelicht entzündet, kann das Räuchern sofort beginnen. 

Räucherstoffe sollen nicht brennen:  

Durch die sanfte Hitze des Teelichtes ist die Temperatur wesentlich niedriger als bei der Kohleräucherung. Die Vorteile sind, die Essenz der Harze und Pflanzenteile (der Duft!) setzt sich optimal frei und entfaltet sich erst nach und nach. Bei Harzen, die sich ja relativ leicht verflüssigen ist es notwendig zuvor eine Schicht Holzspäne z.B. rotes Sandelholz zu unterlegen. Sobald sich das Harz verflüssigt, wird es von den Holzspänen aufgesogen und der Duft bleibt über einen längeren Zeitraum erhalten. Außerdem vermeiden Sie, dass das verflüssigte Harz die Kerzenflamme löscht oder schlimmer, sich die Flamme entzündet und eine kleine Stichflamme bildet.  

Bevor neues Räucherwerk auf das Sieb gelegt wird: 

Entfernen Sie die verbrannten Rückstände und Aschereste gefahrlos mit dem Räucherlöffel oder dem Schaber. 

Vorsicht: Das Räuchersieb wird auch unter der Kerzenflamme heiß! 

Räucheranleitung für eine rituelle Räucherung (stärkere Rauchentwicklung) mit der Räucherkohle:   

  • feuerfestes schalenförmiges Gefäß aus Keramik oder Speckstein 
  • feuerfeste Unterlage, z.B. eine schöne Keramikfliese oder eine Metallpfanne mit Stiel. 
  • ausreichend hohe Schicht Mineralsand (etwa drei Finger) 
  • Räucherkohle in Tablettenform 
  • Kleine Zange oder Pinzette für die heiße Räucherhohle 
  • Feuerzeug, am besten ein Stabfeuerzeug 
  • kleiner Räucherlöffel zum Dosieren 
  • Schaber zum Entfernen der Rückstände 
  • Diverses Räucherwerk, getrocknete Pflanzenteile von Räucherpflanzen: Hölzer – Blätter – Blüten - Wurzeln – Harze 

 

Vorbereitung - Entzünden der Kohle: 

Die Kohletablette mit der kleinen Zange/Pinzette und dem Stabfeuerzeug entzünden. Räucherkohle enthält Salpetersalze, die die Kohle nach und nach entzünden. Setzen Sie die entzündete Kohle aufrecht in das Sandbett der Räucherschale. Sobald die erste Hälfte der Kohle glüht, mit der Zange/Pinzette umdrehen. Dies dauert je nach Durchmesser der Räucherkohle ca. 10 - 15 Minuten. Sobald sich darauf eine weiße Aschenschicht bildet, kann das eigentliche Räuchern beginnen. 

 

Räucherstoffe sollen nicht brennen:  

Ist die Hitze zu groß, weil z.B. zuvor keine feine Sandschicht aufgestreut wurde, verbrennt das Räucherwerk, bevor die Essenz der Harze und Pflanzenteile (der Duft!) sich optimal freisetzen und entfalten kann. 

Ist die Hitze zu gering, weil z.B. nicht abgewartet wird bis sich die Ascheschicht bildet, kokelt das Räucherwerk lediglich vor sich hin und die Essenz der Harze und Pflanzenteile (der Duft!) kann sich nicht richtig freisetzen und entfalten. 

Bevor neues Räucherwerk auf die Kohle gelegt wird: 

Lassen Sie das Räucherwerk nicht zu lange auf der Kohle. Erkennen Sie den Moment bevor die Prise sich „erschöpft“ und verbrennt. Entfernen Sie die Rückstände, feine Sandschicht und Aschereste, gefahrlos mit dem Räucherlöffel oder dem Schaber. Dann Prisenweise nachlegen, solange Sie Lust dazu haben. 

Vorsicht: Die Räucherkohle glüht bis zu zwei Stunden. Achten Sie bei der Entsorgung der Räucherkohle darauf, dass keine Glut mehr vorhanden ist!

Einen Raum räuchern: 

Wenn Sie die Räucherschale während des Räucherns durch den Raum bewegen, prüfen Sie die Temperatur der Schale, bevor Sie diese anfassen! Um ein gefahrloses Tragen der Räucherschale während des Räucherrituals zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen eine größere Schale, Tablett oder Metallpfanne, die ebenfalls mit einer Sandschicht bedeckt ist. Jetzt haben Sie eine bessere Isolierung gegen die Hitze und Platz für Ihre benötigten Utensilien, wie Räucherwerk, Räucherlöffel, Schaber, Ersatzkohle, Feuerzeug, damit Sie einen begonnenen Räuchervorgang nicht unterbrechen müssen!  

Vorsicht: Lassen Sie die glühende Kohle und brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt! 

Räuchern mit dem Räucherbündel

  • Räucherbündel aus White Sage (weißer Salbei), Sage (Beifuß) oder heimischen Kräutern


Du benötigst dazu ca. 20 - 30 Minuten Zeit für eine kleinere Wohnung und ca. 40 – 60 Minuten für ein Haus mit Keller und Dachboden. Beim Ausräuchern solltest du für die gesamte Zeitspanne ungestört sein. Beginne indem du deine Absicht festlegst, wofür du die Räucherung durchführen möchtest. Wenn in einem Raum oder Haus viel Kummer, Streit oder Trauer festhängt. Wenn du einfach mal wieder dicke Luft angesammelt hast oder Jahresende, Frühjahrsputz, oder Umzug ansteht, dann ist der Räucherbündel das ideale Werkzeug dafür.

Vorbereitung – Entzünden des Bündels:

Stelle den Räucherbündel, ein Tablett, Stabfeuerzeug und eventuell eine Kerze bereit. Beginne damit den Räucherbündel am unteren Ende (dort sind die dicken Stängel) zu halten und ihn am oberen Ende anzuzünden. Warte bis er gleichmäßig gut brennt und dann puste die Flammen aus, bis nur noch die Glut und der Rauch zu sehen sind. Gehe im Raum herum. Wedle oder puste den Rauch in alle oberen und unteren Ecken, hinter die Schränke, überall dort wo sich auch Spinnweben oder Fussel sammeln. Als Grundregel gilt, 1 - 3 mal im Raum herumgehen, dann den nächsten Raum usw. Wenn du ein ganzes Haus räucherst, beginne im hintersten Kellerraum und arbeite dich immer eine Etage höher, bis in den Dachboden. Warte ca. 20 – 30 Minuten und dann öffne alle Fenster und Türen die ins Freie gehen. Auf keinen Fall die Wohnungstüre, damit nicht alles was du draußen haben willst, anschließend im Treppenhaus festhängt!

Die Angaben sind nach besten Wissen zusammengestellt, für die Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen.

Qualität der Räucherwaren:

Es gibt eine Vielzahl an ausländischen Räucherwaren. Leider bieten die meisten Anbieter nur qualitativ minderwertige oder künstliche Räucherstoffe an. Alles was du einatmest gelangt in deinen Körper. Daher achte lieber auf 100% natürliche Zutaten, Düfte sollen ja etwas Genussvolles sein und nicht etwas, was du gerade noch so aushältst. 

Wenn du dem Händler nicht 100%ig vertrauen kannst, dann gibt es die Möglichkeit Pflanzenteile selbst zu sammeln. Kurse findest du hierzulande an jeder VHS. Manchmal findest du brauchbares Räucherwerk in Asienläden oder im Internet bei meiner Freundin Melanie Gaias-Räucherwelten.de
Meine besten Mischungen findest du in meinem Soul Llife Art.Shop zum Bestellen. 


Hier eine kleine feine Auswahl einiger meiner Lieblings Räucherstoffe und eine kurze Beschreibung.

Nicht heimische Räucherwaren:

Copal – Harz des Palo Santo Baumes

Schützend, klärend, aufhellend, dunkle und träge Schwingungen in höhere, lichtere tranformieren – wird viel in Südamerika bei Zeremonien verwendet. (Bader Marlies)

Myrrhe – Harze des Myrrhebaumes

Erdend, Integration von unterdrückten Gefühlen, verjüngend für Körper und Geist, antiseptische Wirkung, heilender Einfluss auf das weibliche Genitalsystem. (Gut für Yonis Dampfbäder) (Kinkele Thomas)

Palo Santo – Holz des Balsambaums

Vertreibung von ‚bösen Geistern‘, Anziehung von ‚guten‘ Geistern In Peru wird Palos Santo, das heilige Holz, noch heute zur Unterstützend  bei der Heilung von Krankheiten, Luftreinigend. (Kinkele Thomas)

Sandelholz weiß –

wärmend, balsamisch und sanft, gut in Mischungenschaffteine Athmosphäre des Friedens und der Einsicht, öffnet die Energiekanal zurKraft der Erde, verwandelt Angst und räumtden Weg zur inneren Kraftquelle frei. (Kinkele Thomas)

Weihrauch – Olibanum ‚Boswellia sacra‘ reines Harz, nicht die manchmal schrecklichen Mischungen, die in der katholischen Kirche verwendet werden. 

Verbindung zwischen seelischer, geistiger und materiellen Welt herstellen, segnend und heilend, Kräfte ins Gleichgewicht bringen (BaderMarlies)

Wenn du damit deine Wohnung ausräuchern magst, verwende vorher Salbei White Sage ‚Salvia appiana‘

Heimische Räucherungen:

Beifuss – ‚Artemisia‘

Alte Schutz-, Heil- und Zauberpflanze, unterstützt Veränderung im Leben, stärkt das Weiblich, die Intuition und das Wissen,. HilftbeimTrauern und Loslassen, erwärmt seelisch das Herz und Unterstützend bei Übergangsritualen. (Bader Marlies)

Fichtenharz – Früher als ‚bayerischer Weihrauch‘ benannt.

Lichtbringend und heilend. Bringt alte Wunden zum Heilen ans Licht Klärt den Geist, fördert die Konzentration, reinigend und schützend, Herzöffnend. (Bader Marlies)

Lavendel – ‚Lavendula augustifolia‘

Krampflösend, beruhigend, antibakteriell, schafft Klarheit. Schützt vor ‚Blutsaugern‘ aller Art. Schütz junge Mädchen und menstruierende  Frauen. Öffnet das dritte Auge und segnet. (Bader Marlies)

Mariengras – (identisch mit Sweetgras aus den nordamerikanischen Steppen) 

Segnend, herzöffnend, Frieden bringend, Lust- und Fruchtbarkeit steigernd. Tröstend, entspannend und beruhigend Zieht ‚gute‘ Geister an. (Bader Marlies)

Schafgarbe – ‚Alchemilla millefolium‘

Wurde zum Hellsehen, Orakeln und Wahrträumen eingesetzt. Intuitionsstärkend, unterstützt Traumarbeit und Visionen, Nervenstärkend. (Bader Marlies)

Von Herzen wünsche ich dir viel Freude beim Ausprobieren und Entdecken der Welt des Räucherns…

Räucherliebe

Schon als kleines Mädchen war ich fasziniert vom Feuer.In meinem Elternhaus hatten wir noch einen traditionellen Holzofen. Dort wurde geheizt, gekocht und gemütlich beisammen gesessen. Als Kind hatte ich einen gesunden Respekt vor dem Feuer. Doch gebändigt, hinter dem kleinen Ofenfenster, beflügelte es meine Phantasie. So saß ich oft lange davor und lies mich von den wilden Lodern oder der sanften Glut faszinieren.
Im Sommer lief ich am liebsten durch die blühenden Wiesen, die verführerisch nach wilden Blumen und Kräutern dufteten.
So war es eine große Freude für mich, als ich vor vielen Jahren dem traditionellen Räuchern begegnete. Meine Kindheitserinnerungen erwachten wieder – Feuer und Duft in Leidenschaft vereint. Mein über die Jahre gesammeltes Wissen über Räuchern und Rituale möchte ich gerne mit dir teilen.
Feuer und Duft begleiten mich im Alltag. Beim Einschüren meines Ofens, beim Lagerfeuer im Freien, in einer Puja (Zeremonie) oder beim Räuchern und Beduften meiner Räume.